DaZBlog …das Webtagebuch für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache … aktuelles Deutsch für Anfänger und Fortgeschrittene – Dialoge, Übungstexte, Landeskunde, Grammatik von Stephan Fröhder 2010

A chinese lion statue

Dazblog – das neue Webtagebuch für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache im Internet auf dazblog.de/dazblog startet im September 2010 und bietet Lernern und Lehrern Anregungen, Tipps und Hinweise sowie Material für die tägliche Praxis des Spracherwerbs. 28.09.2010 Stephan Fröhder / DAZBlog.de is run by a team of experienced German as a Second Language (GSL) professors with over 25 years of high school, adult, and university GSL teaching experience, providing not only exercises, texts and grammar but also applied geography and German Literature. Please contact Stephan Fröhder (Editorial Staff DAZBlog.de, dazblog@gmx.de) if you have any questions,proposals or textual criticism and use the contact form on this website.

Ein Sommernachtstraum – Im Theater I – Übungstext

28. May 2011

Setze die fehlenden Worte ein: (aus, im, von, und, in, sich, ein, am)
1. “Ein Sommernachtstraum” ist ein Theaterstück …….. William Shakespeare.
2. Man kann es jetzt …….. Theater sehen.
3. Es wird aber nicht im Schauspielhaus gespielt, sondern …….. einem Theaterzelt am Osthafen.
4. Da ist es …….. Tag ziemlich laut, aber abends wird es ruhiger.
5. Dann können die Schauspieler sich …….. Fabelwesen, Elfen und Götter verwandeln.
6. Tiere können dann Menschen werden und Menschen sehen …….. wie Tiere.
7. Außerdem verlieben sich die Menschen und die Elfen amüsieren …….. .
8. Die Zuschauer haben ihren Spaß …….. die Schauspieler die Arbeit.
9. Ein Wald, ein Schloss, die Nacht und der Traum – man muss …….. wenig Fantasie haben.
10. Aber zur Lebenszeit Shakespeares gab es auch keine Technik ……… Theater. >> Lösung: Den ganzen Beitrag lesen »

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“Begeisterung über die königliche Hochzeit” – Braucht Deutschland ein Königshaus? – Übungstext

29. April 2011

Quelle: Frankfurter Rundschau, fr-online.de, 28.4.2011 / “Die Royals und ich”, Barbara Klimke / (…)
“Nicht nur in England, sondern überall auf der Welt geraten die Menschen wegen der Eheschließung im Hause Windsor aus dem Häuschen. In Deutschland und den USA hat die Begeisterung über die königliche Hochzeit ein verblüffendes Ausmaß erreicht. Es hat den Anschein, als habe eine sentimentale Sehnsucht nach Glanz und Gloria die nüchterne Bundesrepublik ergriffen, die diesen monarchistischen Pomp ja aus guten Gründen vor fast 100 Jahren über Bord geworfen hat.” (…) “Aber Vernunft spielt in diesem Fall keine Rolle. Das mag eine Erklärung sein, warum man hierzulande mit großen Augen nach Britannien schaut, das einmal in jeder Generation, ganz ohne Scham, größtmögliche nationale Pracht entfaltet: mit Vierspännern, gläsernen Kutschen, berittener Leibgarde, Union Jacks auf allen Dächern, Fanfaren und Trompeten. Es ist ein Fakt, dass konstitutionelle Monarchien farbenfrohere Spektakel bieten als die meisten anderen Staatsformen, schon deshalb, weil sie sich aus dem Requisiten- und Kostümfundus ihrer jahrhundertealten Geschichte bedienen können. Sofern es denn tatsächlich die Monarchie ist, die die Menschen fasziniert.”

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“Mit Vierspännern, gläsernen Kutschen, berittener Leibgarde, .. Fanfaren und Trompeten” – Übungsaufgabe – Nomen

28. April 2011

Ergänzen Sie die fehlenden Worte: (Augen, Fakt, Gründen, Rolle, Geschichte, Begeisterung, Monarchien, Gloria, Anschein, Welt)

“Nicht nur in England, sondern überall auf der ………. geraten die Menschen wegen der Eheschließung im Hause Windsor aus dem Häuschen. In Deutschland und den USA hat die …………………. über die königliche Hochzeit ein verblüffendes Ausmaß erreicht. Es hat den …………… , als habe eine sentimentale Sehnsucht nach Glanz und …….. die nüchterne Bundesrepublik ergriffen, die diesen monarchistischen Pomp ja aus guten ………… vor fast 100 Jahren über Bord geworfen hat.” (…) “Aber Vernunft spielt in diesem Fall keine ………. . Das mag eine Erklärung sein, warum man hierzulande mit großen ………. nach Britannien schaut, das einmal in jeder Generation, ganz ohne Scham, größtmögliche nationale Pracht entfaltet: mit Vierspännern, gläsernen Kutschen, berittener Leibgarde, Union Jacks auf allen Dächern, Fanfaren und Trompeten. Es ist ein …….. , dass konstitutionelle ……………. farbenfrohere Spektakel bieten als die meisten anderen Staatsformen, schon deshalb, weil sie sich aus dem Requisiten- und Kostümfundus ihrer jahrhundertealten ………… bedienen können. Sofern es denn tatsächlich die Monarchie ist, die die Menschen fasziniert.” Quelle: fr-online.de, 28.4.2011

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“Liebe ist kein Zufall” – Übungsaufgabe – Verben

14. April 2011

Setzen Sie die passenden Worte ein: (benutzen, verwenden, haben, ist, steht, liegt, finden, suchen, bestellen, glaubst, findest, denkst, soll, kann, muss, empfohlen, geprüft, getestet, beweisen, vorweisen, nachweisen)
1. Schau ‘mal, was hier in der Zeitung …………… : “Liebe ist kein Zufall”.
2. Ja und was dann? Vielleicht Schicksal? :-)
3. ” …………… Sie jetzt gezielt den richtigen Partner”, steht hier.
4. Ach so – das ………. ein Institut für Eheanbahnung oder Partnervermittlung.
5. …………… du, dass man da die große Liebe findet?
6. Also, ich weiß nicht, man ……… es ja ‘mal ausprobieren.
7. Aber woher ………. die Vermittler, wer zu dir passt?
8. Die …………… angeblich wissenschaftliche Methoden.
9. Und können die auch Erfolge …………… ?
10. Ja, angeblich ist die Firma Testsieger und vom TÜV ………….. . >> Lösung:
Den ganzen Beitrag lesen »

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Übungsaufgabe Nr. 11a – Am Bahnhof II – Der Zug nach Darmstadt

11. April 2011

1. Achtung bitte, beachten Sie folgenden Hinweis…..
2. Hast du das verstanden?
3. Nein, die Ansage war nicht vollständig.
4. Achtung bitte, beachten Sie folgenden Hinweis: Der Nahverkehrszug nach Darmstadt über Langen fährt heute nicht von Gleis 11, sondern von Gleis 17 ab. Achtung bitte, beachten Sie…
5. Also wo müssen wir jetzt hin: zum Gleis 17 oder 11?
6. Ich glaube, heute fährt der Zug nicht vom Gleis 11 ab.
7. Entschuldigen Sie, haben Sie die Ansage verstanden?
8. Sie meinen den Zug nach Darmstadt?
9. Ja, wo finde ich ihn bitte?
10. Nach der Lautsprecherdurchsage müssen wir zum Gleis 17 (gehen).

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Übungsaufgabe Nr. 10a – In der Warteschleife I

10. April 2011

1. Hast du bei der Telefongesellschaft angerufen?
2. Ja, aber man hat keine Chance jemand an’s Telefon zu bekommen.
3. Warum nicht?
4. Weil du viele Minuten lang warten musst und trotzdem niemand erreichst.
5. Und was passiert denn, wenn du die Servicenummer gewählt hast?
6. Du hörst eine Ansage und sollst auswählen, aus welchem Grund du anrufst.
7. Und was hast du gemacht?
8. Ich habe “Frage zur Telefonrechnung” und “einen Mitarbeiter sprechen” ausgewählt.
9. Und dann?
10. Dann kommt die Warteschleife, aber kein Mitarbeiter.

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Übungsaufgabe Nr. 5c – Frühstücken im Hotel II – “Bitte, wo sind die Brötchen?”

9. April 2011

Übungstext Nr. 5c – Frühstücken im Hotel II – “Bitte, wo sind die Brötchen?” – Unterstreichen Sie die richtigen Worte:

1. “Bitte, wo sind / finde ich / habe ich / die Brötchen?
2. “Direkt vor Ihnen!”
3. “Tut mir Leid, ich habe die Brötchen nicht gesehen / gefunden / gebacken!”
4. “Die Brötchen waren / sind / wären direkt vor Ihnen!”
5. “Fräulein, entschuldigen / hören / verzeihen Sie bitte, ich kann die Brötchen beinahe / immer / trotzdem noch nicht finden!”
6. “Sie / stehen / liegen / laufen doch direkt vor Ihnen!”
7. “Bitte / schreiben / geben / zeigen Sie es mir!”
8. “Einen Moment bitte, ich bin gleich / sofort / bald wieder bei Ihnen!”
9. “Jetzt reicht es mir aber! Wollen Sie mich auf den / Rücken / Arm / Fuß nehmen?”
10. “Aber hier sind die Brötchen doch – unter / neben / auf der Stoffserviette! Sie sollen warm bleiben”.

Erklärung zum Dialog: Im Frühstücksraum des Hotels hat der Gast eine Frage an die Kellnerin, aber diese ist sehr beschäftigt und kurz angebunden. Das Frühstücksbuffett ist scheinbar komplett aufgebaut, aber die Brötchen fehlen. Es ist ein Problem, denn der Gast kann sie nicht finden. Erst als er ärgerlich wird, hilft ihm die hektische Kellnerin. Die Lösung des Rätsels ist, dass die frischen Brötchen unter einer Stoffserviette versteckt sind, die sie warm halten soll.

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Übungsaufgabe Nr. 5b – Frühstücken im Hotel II – “Bitte, wo finde ich die Brötchen?”

8. April 2011

Frühstücken im Hotel II – “Bitte, wo finde ich die Brötchen?”

1. “Bitte, wo finde ich die Brötchen?
2. “Direkt vor Ihnen!”
3. “Tut mir Leid, ich habe die Brötchen nicht gefunden!”
4. “Die Brötchen sind direkt vor Ihnen!”
5. “Fräulein, entschuldigen Sie bitte, ich kann die Brötchen immer noch nicht finden!”
6. “Sie liegen doch direkt vor Ihnen!”
7. “Bitte zeigen Sie es mir!”
8. “Einen Moment bitte, ich bin gleich wieder bei Ihnen!”
9. “Jetzt reicht es mir aber! Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?”
10. “Aber hier sind die Brötchen doch – unter der Stoffserviette! Sie sollen warm bleiben”.

Erklärung zum Dialog: Im Frühstücksraum des Hotels hat der Gast eine Frage an die Kellnerin, aber diese ist sehr beschäftigt und kurz angebunden. Das Frühstücksbuffett ist scheinbar komplett aufgebaut, aber die Brötchen fehlen. Es ist ein Problem, denn der Gast kann sie nicht finden. Erst als er ärgerlich wird, hilft ihm die hektische Kellnerin. Die Lösung des Rätsels ist, dass die frischen Brötchen unter einer Stoffserviette versteckt sind, die sie warm halten soll.

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Der Monat April II – Übungstext Nr. 4b

7. April 2011

Schreiben Sie den folgenden Text richtig (10 Fehler):

1. Der vierte Monat des jahres ist der April.
2. Er hat 30 Tage und zählt zum frühling.
3. Der erste Wochentag des monats April ist der gleiche wie im Juli.
4. Der antike römische name des April ist “Aprilis”.
5. Aber im kalender der Römer war es der zweite Monat.
6. Der Name könnte von dem lateinischen verb “aperire” (öffnen) herkommen.
7. Dabei ist gemeint, dass sich im Frühling die knospen der Bäume öffnen.
8. Im frühen mittelalter hieß der Aprilmonat “Ostermond”.
9. Denn das datum des Osterfestes fällt oft in den April.
10. Einen “aprilscherz” kann man am 1. April machen.
Lösung: Den ganzen Beitrag lesen »

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Der Monat April – Übungsaufgabe Nr. 4a

6. April 2011

Ergänze die fehlenden Worte: (im, am, um, der, den, das, mit, vierte, zum, des, auf)

1. Der April ist der ……… Monat des Jahres.
2. Er zählt ……… Frühling und hat 30 Tage.
3. Er beginnt ……… demselben Wochentag wie der Juli.
4. ……… antiken Rom hieß der April “Aprilis”.
5. Im römischen Kalender war er der zweite Monat ……… Jahres.
6. Der Name geht vielleicht ………. das lateinische Verb “aperire” (öffnen) zurück.
7. Dabei geht es ……… die Knospen der Bäume, die sich im Frühling öffnen.
8. Im frühen Mittelalter nannte man ………. Aprilmonat “Ostermond”.
9. Denn ……… Osterfest liegt meist im April.
10. ………. 1. April kann man traditionell einen “Aprilscherz” machen.
Lösung: Den ganzen Beitrag lesen »

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Übung Nr. 7c – Janosch, “Komm, wir finden einen Schatz” /2. Teil – Setze die fehlenden Worte ein…

5. April 2011

Übung Nr. 7c – Janosch, “Komm, wir finden einen Schatz” /2. Teil / Setze die fehlenden Worte ein: in, ein, unter, auf, den, tief, mit, blind, oben, wie

1. Am nächsten Tag ging der kleine Tiger in …… Wald, Pilze sammeln. Den ganzen Beitrag lesen »

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Willkommen in Berlin! Guten Tag! – Übung Nr. 1c – Pluspunkt Deutsch A 1 (Cornelsen Verlag)

4. April 2011

Setzen Sie die Worte der folgenden Sätze in die richtige Reihenfolge:

1a) In Berlin Willkommen! Erik Wagner bin ich. (2 Fehler)
2a) Herr Wagner, guten Tag! Anna Mendes bin ich. (2 Fehler)
3a) Und Sie Herr Gutmann sind? (1 Fehler)
4a) Ja, Oleg Gutmann ich bin. Herr Wagner, guten Tag! (2 Fehler)
5a) Eine gute Reise hatten Sie?… (1 Fehler)
6a) Danke, ja! (1 Fehler)
7a) Gut, dann ich bringe Sie zum Hotel. (1 Fehler)
Lösung: Den ganzen Beitrag lesen »

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